Staatliche medizinische Einrichtungen sind für die arme Dorfbevölkerung unerreichbar und unerschwinglich.
COREED unterhält zwei medizinische Teams, bestehend aus einem Arzt und zwei Krankenschwestern. Diese besuchen in einem vierzehntäglichen Turnus alle Dörfer im Arbeitsbereich von COREED.
Täglich werden durchschnittlich 80 Patienten untersucht und unentgeltlich mit Medikamenten versorgt.
Die wichtigsten Gesundheitsprobleme sind: Infektionskrankheiten, Prävention bei Kindern, Tuberkulose, Augenkrankheiten, AIDS usw.
COREED organisiert besondere Kampagnen für Augenprobleme (inkl. Abgabe von Brillen), gynäkologische Untersuchungen und Behandlungen sowie Impfaktionen bei Kindern.
Man darf ohne Übertreibung sagen, dass die Gesundheitsdienste von COREED einer grossen Zahl von Menschen das Leben gerettet haben und dass viele durch die medizinische Hilfe wieder befähigt wurden, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.